ERBACH (thz). „Das ist schwierig, ich will niemandem die Schuld zuweisen“, L.. B.., Vorsitzender der Heppenheimer Sportgemeinschaft und als CDU-Politiker im Magistrat, weiß um die seit langem diskutierte Sanierungsbedürftigkeit der Mehrzweckhalle im Stadtteil Erbach ebenso wie um die Notwendigkeit der Stadt zum Sparen.

Entsprechend zurückhaltend ist seine Antwort zunächst auf die Frage, ob in die Halle nicht viel früher hätte investiert werden müssen, damit es gar nicht erst zur Schließung aus Sicherheitsgründen, wie jetzt geschehen, kommen müsste. Im weiteren Gespräch räumt B. allerdings ein, dass es sinnvoll gewesen wäre schon vor zehn Jahren Geld in die Sanierungsarbeiten zu stecken, um Folgeschäden…zu vermeiden. …..Sportler (haben)schon lange auf die Reparaturbedürftigkeit…hingewiesen.

       Die Halle ist……gesperrt worden. Einzig die Kellerräume dürfen noch genutzt werden……….

Er erklärt (auch): „Man kann froh sein, dass nichts passiert ist.“………

      Zugleich macht der Chef der Sportgemeinschaft darauf aufmerksam, dass an anderer Stelle ebenso repariert werden müsste, um größere Folgeschäden zu vermeiden: „Das gilt für alle Sportanlagen in der Stadt.“ Und nicht nur für diese, sondern auch für städtische Immobilien……

 Aus dem Starkenburer Echo